Egal ob eine Angriffswaffe wie die TSP Ventus-Serie, eine etwas langsamere Variante wie die Butterfly Sriver-Beläge oder eine Störvariante mit eingebautem Netzrollereffekt von Dr. Neubauer – Hier finden Sie Ihren neuen Belag.

  • Noppen Innen

    Noppen Innen (294)

    Zeigen die Noppen des Belages nach innen mit einer glatten Fläche außen, ergeben sich die meistbenutzten Tischtennisbeläge überhaupt. Durch Wahl einer geeigneten Mischung aus Naturkautschuk und Synthesekautschuk kann man extrem schnelle, weniger griffige (Naturkautschuk) oder langsame, extrem griffige Beläge (Synthesekautschuk) herstellen. Mit diesem Belag kann man dem Ball mit Abstand am meisten Rotation verleihen (Topspin, Sidespin, Unterschnitt). Je dicker der unterlegte Schwamm (max. 2,5 mm), desto schneller die maximal mögliche Ballgeschwindigkeit; je haftfähiger die Oberfläche, umso höher die maximale Drehzahl des Balles, wobei dicke Unterlagen durch Eintauchen des Balles auch bei gleicher Oberfläche immer mehr Rotation als dünne erzeugen.
  • Noppen Außen

    Noppen Außen (73)

    Bei Noppen-außen-Belägen muss man grundsätzlich unterscheiden zwischen: „kurzen“ Noppen (Noppenlänge kleiner als ca. 0,9 mm) und „langen“ Noppen (Noppenlänge von ca. 1,3 mm bis ca. 1,8 mm. Haben die Noppen eine Länge von ca. 0,9 mm bis 1,3 mm, so spricht man auch von mittellangen oder halblangen Noppen.)
  • Anti

    Anti (42)

    Diese Beläge haben ein unelastisches, wenig griffiges Obergummi mit sehr kurzen, breiten Noppen (innen) und einen weichen, stark tempoabsorbierenden Schwamm. Rein von der Konstruktion her zählen sie zu den Noppen-innen-Belägen – unterscheiden sich aber spieltechnisch so stark, dass eine eigene Kategorie gerechtfertigt ist. Sie sind stark spin- und tempo-absorbierend und eignen sich vorzüglich zum Abwehren von Topspins und anderen Angriffsschlägen – sei es durch Block oder scheinbare Unterschnittabwehrschläge (die aber mit diesem Material eben nur wenig Schnitt erzeugen).